Praxis für osteopathische Medizin

Moritz Künzel M.Sc. Do (Holistèa)



Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Form der Medizin. Sie versucht Beschwerden nicht nur symptomatisch zu behandeln, sondern dem Ursprung der Beschwerden auf den Grund zu gehen.

Die osteopathische Medizin dient als Ergänzung oder Alternative zur herkömmlichen Schulmedizin. So lösen Osteopathen Blockaden im Körper ihrer Patienten, um Funktionsstörungen zu beheben.

Diese Blockaden enstehen häufig durch das Kompensieren von "alten" und "neuen" Verletzungen sowie anderen Dysfunktionen. Dies kann zu körperlichen Einschränkungen führen, die sich auf den gesamten Bewegungsapparat und die verscheidenen Organsysteme auswirken.

Die osteopathische Medizin lässt sich in drei Bereiche unterscheiden:
            

Parietaler Bereich:              

- Skelettsystem / Knochen / Gelenke
- Muskeln
- Sehnen & Bänder
- Faszien

Zum Beispiel: Bewegungseinschränkungen, Gelenkprobleme, Tennisarm, Golferellenbogen, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss, Ischalgie, Lumbalgie,  Kiefergelenkstörungen, Verspannungen, Traumen, Schmerzzustände.

Viszeraler Bereich:               

- Organe
- Versorgung über Gefäße und Nerven

Zum Beispiel: Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Verwachsungen oder Narben (Operationsfolgen), Unverträglichkeiten, Menstruationsbeschwerden, Klimakterium, Blasenentzündung (chronisch), begleitend zur Schwangerschaft (vorher und nachher), Kinderwunsch.

Cranio - sacraler Bereich:               

- Wirbelsäule: Verbindung zwischen Kopf und Becken und alle zugehörigen Strukturen

Zum Beispiel: Kopfschmerz, Migräne, Tinnitus, Schwindel, Schmerzen an der Wirbelsäule.